NABU Naturschutzgebiet Steinbruch Eulenberg


Das Naturschutzgebiet Eulenberg hat eine Größe von 16,3 Hektar. Neben verschiedenen Waldgesellschaften

und Blockschuttflächen sind die ehemaligen Schuttflächen von Bedeutung. Diese werden teilweise als

trockene und magere Wiesenbereiche gepflegt. Im Zentrum des Gebietes befindet sich ein mit Oberflächenwasser

gefüllter Abbruchkrater.

 

Der Eulenberg diente mit Unterbrechungen bis 1975 als Basaltsteinbruch. 2005 erwarb der NABU Rhein-Sieg die

Flächen, 2008 wurde der Steinbruch zum Naturschutzgebiet.

 

Er bietet vielen wärmeliebenden, seltenen Arten einen Lebensraum, darunter Schwalbenschwanz, Milzfarn,

Golddistel und Mauereidechse. Auch Uhus, Gelbbauchunken und Geburtshelferkröten fühlen sich hier wohl.

Nur durch regelmäßige, fachgerechte Pflege kann die Vielfalt erhalten werden, so z.B. Entbuschung, Mahd und

die Einrichtung neuer Gewässer.

 

Etwas außerhalb wurde 2015 eine neue Obstwiese angelegt.




Ein gefährliches Basalt-Pflaster ...

Ein Steinbruch ist keine Fußgängerzone. Das Betreten ist generell verboten. Lediglich der deutlich sichtbare Rundweg kann auf eigene Gefahr betreten werden. Jedes Abweichen von diesem Weg bedeutet Lebensgefahr! Das Befahren mit Fahrzeugen, auch Zweirädern jeder Art ist strikt verboten. Ein entsprechendes amtliches Verkehrszeichen am Eingang Steinbruchstraße weist darauf hin. Die neuere Rechtssprechung geht davon aus, wer die Gefahr kennt, haftet selbst. In den Abbaubereichen am See muss zu jeder Zeit mit Steinschlag gerechnet werden. Wir müssen darauf hinweisen, dass Verstöße gegen die Naturschutzverordnung durch die zuständige Naturschutzbehörde mit hohen Bußgeldern belegt werden können. Ansonsten würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Abfälle wieder mitnehmen würden.

 

Gehen Sie kein Risiko ein!


Pflege

Entbuschungen

Für den Erhalt der wertvollen trockenen Lebensräume müssen die Schotterflächen in regelmäßigen Abständen enbuscht werden. Die Arbeiten wurden im Januar und Februar 2014 durchgeführt. Insgesamt wurden über sechs Kubikmeter an gehäckseltem Astwerk aus dem Gebiet gebracht und an die örtliche Nachbarschaft verteilt.

Bei klierender Kälte wird großflächig der Ginster gefällt (oben) und zum Häckseln an den Weg gebracht (unten).

Endspurt im Februar 2015 für die Entbuschungsaktion am Eulenberg. Das gefällte Strauchwerk wurde kleingeschreddert. Über 20 Kubikmeter Holzschnitzel konnten an die Nachbarschaft verteilt werden.


Nach der Entbuschung ergibt sich wieder eine freie Sicht auf die jetzt entbuschten Hänge.
Nach der Entbuschung ergibt sich wieder eine freie Sicht auf die jetzt entbuschten Hänge.

Die Hangflächen im Februar 2015 nach dem Entbuschen

Verbuschte Fläche vor der Entbuschungsmaßnahme im Herbst 2014
Verbuschte Fläche vor der Entbuschungsmaßnahme im Herbst 2014

Mäharbeiten

Damit sich Heidenelke, Sandnelke und die Goldistel richtig wohfühlen, müssen die sonnenexponierten Flächen alle ein bis drei Jahre gemähdt werden.  Die Flächen am Mannbunker wurden erst in 2015 freigestellt und entwickeln sich seitdem prächtig (uku 01.10.2017). Die Aspen wurden teilweise mühsam mit der Hand ausgerissen. Die Hänge werden mit dem Freischneider gemähdt, was bei den Unmengen an Steinen sehr vorsichtig geschehen muss (uku 2017_09).

Fast fertig gemähdte Fläche.
Fast fertig gemähdte Fläche.

Winfried begutachtet die Fläche vor der Mahd.


Gewässer für Gelbbauchunken und Geburtshelferkröten

Mit Hilfe des Rhein-Sieg-Kreises wurden kleine Tümpel geschaffen, die den Gelbbauchunken als Lebensraum dienen sollten. Tatsächlich ließen die Unken nicht lange auf sich warten. In den folgenden Jahren hat sich hier eine kleine, aber beständige Population gebildet.

 

Wichtig ist, dass die Kleinteiche zwar das Wasser halten, aber dennoch hin und wieder austrocknen. Darum spricht man von Temporärgewässern. Der Hauptfeind von Kaulquappen der Gelbbauchunken sind Libellenlarven. Da diese mindestens zwei Jahre im Wasser verbringen, verhindert das Trockenfallen deren Vermehrung.

2017 fanden umfangreiche Baumaßnahmen zur Anlage von Laichgewässern für die bedrohten Geburtshelferkröten und Gelbbauchunken statt. Dabei wurde ein großes Laichgewässer von etwa 200 Quadratmetern für die Geburtshelferkröten angelegt. Bisher laichte diese interessante Kröte nur im See, wo die Bestände wahrscheinlich aufgrund des Fischbestandes drastisch abgenommen haben. Das neue Laichgewässer und die angrenzenden Blockschutthalden sind ein ideales Ersatzbiotop.

 

Weiterhin wurden einzelne Kleintümpel als zusätzliche Laichgewässer für die Gelbbauchunken gebaut. An der Obstwiese wurden kleine nur zeitweilig wasserhaltende Betonteiche angelegt. Im Außensteinbruch versuchen wir mit zusätzlichen Löchern sonnige Großpfützem anzulegen, wo diese vom Aussterben bedrohte Amphibienart laichen kann.

 

Zusätzlich wurde eine entbuschte Fläche eingeebnet, auf der sich eine offene Zisterne befand und die eine besondere Gefahrenstelle darstellte. Diese Fläche ist nach dem Einebnen sicher und kann jetzt auch durch den NABU besser gepflegt werden.

 

Die Arbeiten wurden durch das Chance 7-Projekt des Kreises möglich gemacht. Wir danken allen Beteiligten des Chance 7-Projektes, der Biologischen Station Bonn und der Unteren Landschaftsbehörde für die Planung und Begleitung.

Im März 2017 wird der Teich fertig gestellt. Die Dernoton-schicht wird aufgetragen, mit Rüttelplatte gefestigt und mit Basaltschotter zum Schutz abgedeckt. (Foro: Ulrich Kuczkowiak)
Im März 2017 wird der Teich fertig gestellt. Die Dernoton-schicht wird aufgetragen, mit Rüttelplatte gefestigt und mit Basaltschotter zum Schutz abgedeckt. (Foro: Ulrich Kuczkowiak)
Ersatzgewässer für Geburtshelferkröten im Bau. Der zukünftige Teich ist ausgehoben und die erste unterste Lage Split eingebracht. Eine Schicht Dernoton als dauerhafte Wasserbarriere folgt. (Bild: Johannes van de Braak)
Ersatzgewässer für Geburtshelferkröten im Bau. Der zukünftige Teich ist ausgehoben und die erste unterste Lage Split eingebracht. Eine Schicht Dernoton als dauerhafte Wasserbarriere folgt. (Bild: Johannes van de Braak)
EIne Zisterne, in der viele Kleintiere verunglückten, wurde eingeebnet. (Bild: Johannes van de Braak)
EIne Zisterne, in der viele Kleintiere verunglückten, wurde eingeebnet. (Bild: Johannes van de Braak)
Am 14.03.2017 fertig gestellt: Geburtshelferkrötenteich. Wir warten auf Regen und hoffen, dass er dicht ist. (Foto: Johannes van de Braak)
Am 14.03.2017 fertig gestellt: Geburtshelferkrötenteich. Wir warten auf Regen und hoffen, dass er dicht ist. (Foto: Johannes van de Braak)
Betontümpelchen für Gelbbauchnken (Bild: Johannes van de Braak)
Betontümpelchen für Gelbbauchnken (Bild: Johannes van de Braak)

Im Frühjahr 2017 wurde ein bestehender Dernoton-Teich, der mit den Jahren undicht geworden ist, restauriert. Dazu wurden Steine, die Besucher in den Teich geworfen hatten und die Tonschicht zerstört hatten, entfernt. Danach wurden die Löcher mit Dernoton aufgefüllt und eine zusätzliche Lage eingebracht. Jetzt wird der Teich wieder Wasser halten.

Ein zweiter Teich, der in den Vorjahren ausgehoben worden war, konnte ebenfalls mit Dernoton abgedichtet werden. (Ulrich Kuczkowiak, 29.04.2017)

Rolf ud Jürgen rütteln das aufgetragene Dernoton fest. Bild: Wiebke Dallmeyer-Böhm
Rolf ud Jürgen rütteln das aufgetragene Dernoton fest. Bild: Wiebke Dallmeyer-Böhm

Durch die Restaurierung der Teiche mit Dernoton konnten im April 2017 die Teiche erstmals wieder das Wasser halten. So entwickelten sich  in 2017 viele junge Unken erfolgreich. (uku)

Die Neuanlage des etwa 18 qm großen Tümpels erfolgte im April 2014.

(uku 07/2014)


Entwicklung einer Brachfläche zur Obstwiese

Ein weiteres Projekt ist die Herrichtung einer ehemaligen Brennesselfläche im Randbereich zum Dorfplatzes. Diese Fläche ist Anfang 2013 freigestellt worden und soll sich wieder zu einer artenreichen Wiese entwickeln.

 

Im März 2015 wurden 10 Bäume von seltenen Hochstamm-Obstbäumen im Randbereich des Naturschutzgebietes gesetzt. Beispielhaft zu nennen sind Sorten wie der Mautapfel und Roter Bellefleure. So soll einerseits die Fläche naturschutzfachlich aufgewertet werden und andererseits ein Stück Kulturlandschaft im Randbereich zur Ortschaft Eulenberg den dörflichen Charakter aufwerten.

 

Die Wiese wird damit auch optisch einen schönen Akzent am Dorfrand setzen.

 

 

uku (03/2013)

Download
Zeitungsartikel zur Anpflanzung der Obstwiese aus dem General-Anzeiger vom 25.05.2015
Obstwiese_Eulenberg_2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

 

 

 


2013:Tauchen für den Naturschutz

Der Vorstand des NABU Rhein-Sieg organisierte gemeinsam mit dem Eitorfer Tauchclub XARIFA am letzten August-Wochenende eine Tauchaktion in einem See innerhalb eines Naturschutzgebietes. Ziel war es, den See vom Müll der Menschen zu befreien sowie die Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden.

Johannes van de Braak, Ulrich Kuczkowiak, Rainer Viehof (Xarifa), Hans-Werner Rauer und der geborgene Müll
Johannes van de Braak, Ulrich Kuczkowiak, Rainer Viehof (Xarifa), Hans-Werner Rauer und der geborgene Müll

Eitorf/ Siegburg - Bereits am frühen Morgen trafen sich freiwillige Helfer aus den Ortsgruppen des NABU-Rhein-Sieg mit den Tauchern von XARIFA am 17 Hektar großen Naturschutzgebiet. Während sich die Sporttaucher für den Tauchgang vorbereiteten, standen für die NABU-Helfer zunächst Landschaftspflegemaßnahmen auf der Agenda. „Vor allem die Kinder und Jugendlichen der Eitorfer Ortsgruppe Waldfledermäuse und die Natur-Ranger Aggerbogen aus Lohmar-Wahlscheid packten fleißig mit an“, berichtet NABU-Rhein-Sieg Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Kuczkowiak. Mit Rechen und weiteren Werkzeugen legten die Helfer verschiedene Hangabschnitte von Bewuchs frei. Die neu geschaffenen Offenlandbereiche sollen zukünftig optimale Lebensbedingungen für seltene Arten schaffen. Die Arbeit an den warmen Hängen wurde für die jungen Naturschützer unmittelbar belohnt: Schon nach kurzer Zeit entdeckten sie drei Zauneidechsen.

 

Nach diesen Pflegmaßnahmen richteten die NABU-Mitglieder am Ufer des Sees ein „mobiles Labor“ für die Wasserproben aus den Tiefen des Sees ein. Diese Proben wurden von den Tauchern in festgelegten Tiefen des Sees entnommen, zum Beispiel zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts. „Der Sauerstoffgehalt nimmt mit der Tiefe des Sees zu. Dies ist sicherlich in erster Linie den kälteren Temperaturverhältnissen in den tieferen Bereichen des Sees geschuldet“, erkärte NABU-Experte Axel Junker.

 

Als Höhepunkt ihrer Unterwasserexkursion entdeckten die Taucher zahlreiche Europäische Flusskrebse. Eine weitere Besonderheit der Unterwassertierwelt des Sees sind Süßwasserquallen. Die vermutlich aus Asien stammende Neozen werden nicht größer als zwei Zentimeter und sind für den Menschen harmlos. Bei ihren Tauchgängen sammelten die Taucher auch jede Menge Müll aus den Tiefen ein. Anschließend wurde dieser zur weiteren Entsorgung an das Ufer geschleppt. Ein Einkaufswagen war mit Abstand der größte Unrat im See. Sowohl für die NABU-Helfer als auch für die Taucher des XARIFA war es ein toller Tag mit besonderen Naturerlebnissen.

Regelmäßige Instandhaltung

Immer wieder gibt es etwas zu tun: Bäume fallen um, Äste brechen ab, Müll liegt herum, ein kaputter Zaun. Auch außerhalb der saisonalen Pflegearbeiten muss sich ständig um das große Gebiet gekümmert werden, damit der Eulenberg für Natur und Menschen erhalten bleibt.

Müllalarm. Mit diesem Schild haben Besucher des Steinbruchs Eulenberg 2006 vor Vermüllung gewarnt. Seit dieser Zeit hat sich vieles geändert: Die meisten Besucher nehmen ihren Müll mit. Andere nehmen sogar den Müll der Anderen mit. Dennoch gibt es einen kleinen Rest, der sich auf die Anderen verlässt.


Lebensraum seltener Arten

Einer unserer Junguhus im Juli 2014, Bild: Johannes van de Braak
Einer unserer Junguhus im Juli 2014, Bild: Johannes van de Braak

Wie dieses Foto beweist haben 2014 unsere Uhus erfolgreich gebrütet. Vier Junguhus sind gesichtet worden. Auch in 2017 wurden  wieder zwei junge Uhus am Eulenberg flügge. Eine erfolgreiche Geschichte des Naturschutzes.

Uhu beim Mittagsschlaf (Bild: Sandra Walkowiak; 06/2016)
Uhu beim Mittagsschlaf (Bild: Sandra Walkowiak; 06/2016)

Besucher am See: Gebirgsstelze (Bild: Sandra Walkowiak; 06/2016)
Besucher am See: Gebirgsstelze (Bild: Sandra Walkowiak; 06/2016)

Süßwasserqualle, ein eingewanderter Exot läßt sich mittlerweile auch im Kratersee treiben. Bild: Ulrich Kuczkowiak

Schwalbeschwänze profitieren von den artenreichen Blumenwiesen, die reich an Wilder Möhre sind, eine Futterpflanze der Raupen.

Kardendistel, Bild: Bernd Becker

Golddistel am Kratersee.

Der russische Bär sitzt im Hochsommer gerne auf den Blüten des Wasserdostes. Bild: Ulrich Kuczkowiak



Zur Entstehung und Geschichte des Eulenberges

Der Eulenberg erhebt sich 265 Meter und ist ein typischer Vertreter der Hügelkuppen, die sich als Folge des Vulkanismus im Tertiär gebildet haben. Er entstand aus einem Vulkanausbruch, bei dem die heiße Lava ausströmte und zu den typischen Basaltsäulen erstarrte (hier: Gabbro Magma).

Allen bekannt sind die bekanntesten Vertreter dieser alten Vulkanaktivität, wie die Hügel des Siebengebirges, z.B. der Ölberg.

Während im Siebengebirge schon die Römer Basalt und Tuff abbauten und über den Rhein nach Colonia Agrippina (das spätere Köln) schafften, wurden die Basaltvorkommen abseits des Rheins erst mit der verkehrstechnischen Erschließung abbaubar. Als im 19.Jahrhundert die Bröhltaler Eisenbahn die Steine nach Beuel und damit zur Verladung zum Schiffsverkehr zugänglich machte, blühte der Abbau auch auf dem Lande auf.

Nach und nach fraß man sich von der Spitze der Kuppe immer tiefer in den Hügel, so dass die heute ersichtliche Kraterform entstand. Am Eulenberg wurden die Steine für Straßenbau und für die großen Dammbauten (z.B. Ijsselmeer, Sylt, Nordsee) gebrochen und verschifft.

 

Da das Material von minderer Qualität war, wurde der Abbau das erste Mal bereits 1928 eingestellt. Von 1961 - 1975 wurde aber der Betrieb wieder aufgenommen und das so genannten Krotzenmaterial für den Unterbau von Straßen gewonnen. Immer tiefer fraß man sich in  den Berg, so dass man zuletzt auch gegen das Wasser ankämpfen und es dauerhaft aus dem immer tiefer werdenden Krater pumpen musste.

Nach der Aufgabe des Tagebaus wurden die Pumpen ausgestellt und der heute 120 x 100m große See entstand. Er ist mittlerweile 18m tief.

Von 1983 bis 1989 versuchte man sich in der Forellenzucht, was das Wasser des Sees stark mit Nährstoffen anreicherte.

Mit dem Neubau der ICE-Strecke kamen in den 90ern Überlegungen auf, wieder Abbraummaterial aus dem Tagebau zu gewinnen. Das Material war aber für diesen Zweck unzureichend und der natuschützerische Wert der Fläche mittlerweile erkannt.

 

2005 kaufte der NABU Rhein-Sieg mit Unterstützung der NRW-Stiftung das Gelände. Im Jahre 2008 wurde es unter Naturschutz gestellt.

 

(Ulrich Kuczkowiak, 02/2017)

 

Ansicht des Eulenbergs nach der Herrichtung des Geländes im November 2006
Ansicht des Eulenbergs nach der Herrichtung des Geländes im November 2006
Basaltsäulen des Steinbruches; Bild: Bernd Becker
Basaltsäulen des Steinbruches; Bild: Bernd Becker
Arbeiter im Eulenberg im Jahr 1905
Arbeiter im Eulenberg im Jahr 1905

Landschaftsplan: das Gesetz für den Naturschutz

Landschaftsplan. Alles in Deutschland ist geregelt. Auch der Naturschutz in Stadt Hennef - Uckerrather Hochfläche: im Landschaftsplan Nr. 9.  Spezielle Regelungen für das Naturschutzgebiet Steinbruch Eulenberg finden sich auf Seite 110 und 111.

LP Nr.9.