Willkommen beim NABU Rhein-Sieg!


Die Naturschutzmacher im Rhein-Sieg-Kreis.

Nächste Termine:


Blumen, Schmetterlinge und was sonst so kreucht und fleucht. Auf dem Rundweg durch den Eulenberg erkunden wir die zu dieser Zeit prachtvoll blühenden Wiesen. Dabei stellt der NABU seine in den letzten Jahren durchgeführten Pflege- und Optimierungsmaßnahmen vor, z.B. die Anlage neuer Amphibiengewässer im Rahmen des Chance 7-Projektes.

 

Sonntag, 19. 08. 2018, 15:00 – ca. 17:00 Uhr

Leitung: Dr. Ulrich Kuczkowiak

Ort: Parkplatz Steinbruchstraße (vor Nr. 1), 53773 HennefEulenberg


In die Farne schweifen

 

Farne sind die letzten Überreste eines ehemaligen mächtigen Pflanzengeschlechts. Sie bleiben wegen fehlender Blüten, die durch bunte Farben den Blick fesseln, häufig unbeachtet. Wir folgen nun im Katzbachwald ihren Spuren in erdgeschichtlich alte Zeiten.

Leitung: Herrn Jörg Pape

 

Wann: am Samstag, den 21. Juli 2018, 10:00 - ca. 13:00 Uhr

Treffpunkt: Camp Spich, Camp-Spich-Straße 1, Troisdorf


Golf kontra Natur?

 

Die Spurensuche soll auf der Anlage des Golf-Clubs Rhein-Sieg (GCRS) in Hennef stattfinden, wo neben kurzem Grün auch Obstbäume und Blühwiesen zu Hause sind.

 Leitung: Fachleute des GCRS und das NABU-Team

 Wann: am Freitag, den 6. Juli 2018, 18:00 - ca. 20:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz am Golfplatz, Sövener Straße (oberhalb der Sportschule), 53773 Hennef


Insektenzählen

Einige Schmetterlinge sind noch in den Gärten zu sehen, z.B. der Zitronenfalter, Aurora-Falter und Kleiner Fuchs. Wie sicherlich schon viele beim genauen Hinschaun bemerkt haben, werden die Schmetterlingsarten immer seltener. Der NABU hat 2014 erstmals die Zählaktion "Zeit der Schmetterlinge" ins Leben gerufen, damit soll auf den dramatischen Artenschwund unserer heimischen Insektenfauna aufmerksam gemacht werden. Seit 2016 wird die Aktion landesweit durchgeführt.

 In der Zeit vom 15. Juni bis 16. Juli können die Schmetterlinge in Gärten, Parks, Grünanlagen und Grünstreifen beobachet und gezählt werden. Der Aufruf geht an interessierte Bürger, Schmetterlingskenner, Kinder und Jugendliche. Die Aktion hat ja bereits schon begonnen.

Den Zählbogen können Sie als PDF-Datei herunterladen unter "Schmetterling Zählaktion - Zeit der Schmetterlinge". Alternativ können Sie Ihre Daten direkt online in das Meldeformular eintragen und absenden.

Zur Auswertung sollten die ausgefüllten Zählhilfen mit dem Stichwort „Zeit der Schmetterlinge“ an den NABU NRW per Email an Schmetterlingszeit@NABU-NRW.de geschickt werden.

 Viel Spass beim Zählen der bunten Schmetterlingsvielfalt!


Spaziergang zum Leyenweiher, Troisdorf am Samstag, den 23. Juni

Am 23. Juni trafen sich 12 Erwachsene und 3 Kinder unter Leitung von Carl-Peter Blumenthal. Geplant war ein Spaziergang durch einen kleinen Bereich der Wahner Heide und vorbei am Leyenweiher. Carl-Peter erklärte zu Beginn, dass die Insekten das Hauptthema der Exkursion sein sollen, da der Rückgang der Insekten in der breiten Bevölkerung mittlerweile bekannt geworden sei. Jetzt müssten endlich Maßnahmen gegen das Insektensterben ergriffen werden. Jede Privatperson könne helfen, indem auf Insektizide im Garten verzichtet und insektenfreundliche Blumen und Wildstauden angepflanzt würden.

Die Insekten vermehren sich naturgemäß im Frühjahr und Sommer, da die Temperaturen sie zur Aktivität veranlassen, und Sie in dieser Zeit ein großes Nahrungsangebot finden. Bei kälterer Temperatur reduziert sich der Bestand der Insekten über die Wintermonate.

 In der Wahnerheide wies Carl-Peter auf die dort noch lebenden zwei Sandlaufkäferarten hin, Cicindela Hybrida, der Dünensandlaufkäfer und Cicindela Campestris, der wesentlich seltenere grüne Feldsandlaufkäfer. Durch ihre unterschiedliche Färbung sind sie für aufmerksame Naturbeobachter leicht zu unterscheiden.

Der Dünen-Sandlaufkäfer lebt vorwiegend auf dünn oder unbewachsenen Sandböden. Er ist kupferbraun, farbenreich, schillernd, kann fliegen und ist räuberisch veranlagt. In der Wahner Heide erreicht er eine Größe von 0,5 - 1,5 cm. Wie der grüne Feldsandlaufkäfer ist er bei warmer Witterung besonders aktiv und läuft schnell über den Sandboden, um seine Beute, Würmer, Raupen und andere Insekten zu erbeuten. In tropischen Gebieten gibt es Sandlaufkäfer, die bis zu 7 cm groß werden. Es gibt insgesamt ca. 1300 Sandlaufkäferarten weltweit.

Der grüne Feldsandlaufkäfer, der gleichfalls in der Wahner Heide vorkommt, der aber wesentlich seltener ist, besitzt gleichfalls große Facettenaugen, mit der die Beute erspäht wird. Wie der Name schon andeutet, hat er im Grünen seinen bevorzugten Lebensraum.

Sandlaufkäfer fallen auf, schon allein aufgrund Ihrer schillernden Farbe, sie sind jedoch sehr scheu und bei warmer Witterung relativ schwer zu beobachten, schließlich sind sie ja sehr flink und auch flugfähig. In der Regel wird eine Fluchtdistanz von etwa zwei bis drei Metern eingehalten. Auf unserem Spaziergang liess sich leider keiner blicken, es war Ihnen aber sicher auch nicht warm genug. Jedoch konnten den Anwesenden, besonders den Kindern, die leichter zu beobachtenden Mistkäfer exemplarisch gezeigt werden.

Die sehr nützlichen Mistkäfer, die die Exkremente der Pferde, Schafe, usw. im Boden vergraben und zur Aufzucht Ihrer Nachkommen verwenden, werden bis bis zu 2 cm lang. Schwarzglänzend und bläulich schillernd ist er hübsch anzusehen. Im Wald ist er meistens zu finden, wo Tiere ihren Kot hinterlassen haben. Im Frühling brummt er als Tiefflieger durch die Luft und im Sommer krabbelt er über den Waldboden und die Wege, immer auf der Suche nach Mist, daher auch der Name Mistkäfer.

Carl-Peter erwähnte noch den Stierkäfer. Bei ihm kann man Männchen und Weibchen sehr leicht unterscheiden.

Die Männchen tragen eine Art Geweih, genauer gesagt drei kleine hornartige Auswüchse an ihrem Halsschild.

Er kann Löcher bis zu 1,5 m in die Erde graben.

 Insgesamt gibt es 350.000 Arten von Käfern auf der Welt. Eine Vielfalt, die nur für Experten wie Entomologen (Insektenkundler), Koleopterologen (Käferkundler) unterscheidbar ist.

Wir gingen am Leyenweiher vorbei, der teilweise stark mit Seerosen bewachsen war. Ein idyllisches Bild zum Abschluss. Der Spazierweg endete am Waldfriedhof.

 

Vielen Dank nochmals an Carl-Peter für die interessanten Erklärungen der Käferarten.

Feld-Sandlaufkäfer Bild: Dr. Hannes Petrischak, Leiter Naturschutz der Heinz Sielmann Stiftung
Feld-Sandlaufkäfer Bild: Dr. Hannes Petrischak, Leiter Naturschutz der Heinz Sielmann Stiftung

Montag, 18.06.2018, 18:30 Uhr Monatstreff der NABU-Kreisgruppe

Monatstreff der NABU-Kreisgruppe

Ort: Euro Park Hotel, Reutherstr. 1a – c, 53773 Hennef


Blühende Kostbarkeiten auf extensiven Magerrasen, Feuchtheiden und Heidemooren Samstag, den 16.Juni

Die Pflanzen der Feuchtheide wachsen dort, wo sich ursprünglich feuchte, bodensaure Eichen- und Birkenwälder sowie Birkenbruchwälder in der wintermilden atlantischen Klimazone ausdehnen. Heidemoore entstehen in Gebieten, in denen sich Wasser unter nährstoffarmen Verhältnissen über einen langen Zeitraum aufgestaut hat.

Diese Wanderung führt uns in die Wahner Heide um die Tongrube Altenrath und das Herfeld.

Leitung: Herr Jörg Pape

Wann: am Samstag, den 16. Juni, 14:00 - ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Flughafenstraße (hinter Nr. 17), Troisdorf-Altenrath"


Pflanzen und alte Vulkane Samstag, 9.Juni fällt aus organisatorischen Gründen aus!

Der Dächselverg, Foto: Dr. Lopata
Der Dächselverg, Foto: Dr. Lopata

Exkursion zum Fischereimuseum Bergheim und in das NSG Siegaue am 10.Juni fällt aus organisatorischen Gründen aus


Kurzfilm zum Insektensommer im WDR (Lokalzeit Bonn) von 19:30 - 20:00 Uhr

Zweigestreifte Quelljungfer, Bild: T. Macke
Zweigestreifte Quelljungfer, Bild: T. Macke

Im Namen des vom NABU-Bundesverbandes ausgerufenen "Insektensommers 2018" und der hiermit verbundenen Zählaktionen traf am 30. Mai um 09:15 Uhr ein Team des WDR an der Naturschule im Aggerbogen ein. Eine Gruppe von Kindern wurde beim Insektenbeobachten und -zählen gefilmt und kurz interviewt. Es war offensichtlich ein großer Spass für die Kinder und eine gute Aktion, dass den Kindern vor Ort und zusätzlich auch den Erwachsenen durch die Lokalzeit die Natur nahe gebracht wird.


Exkursion zu den Stallberger Teichen bei Siegburg am 03.Juni

Feuerlibelle, Bild: T. Macke
Feuerlibelle, Bild: T. Macke

Am 3. Juni trafen sich 13 Naturfreunde zu einer Exkursion incl. Leitung von Dr. Til Macke und Frau Evelyn Steppacher. Dieses mal fand ein fast fünfstündiger Spaziergang zu den Stallberger Teichen statt. Auf dem Wanderweg haben wir an diesem schönen Morgen zahlreiche Libellen mit ihrer Farbenvielfalt beobachten können, z.B. die Feuerlibelle, die große Moosjungfer, der große Blaupfeil, die Plattbauch- und Vierflecklibelle, die zweigestreifte Quelljunger, die große Königslibelle, die gemeine Falkenlibelle, die gebänderte Prachtlibelle, die Blauflügel-Prachtlibelle und viele mehr. Nicht nur die Libellen waren unterwegs. Auch etliche Vögel beschallten die Gegend mit ihren typischen Stimmen, die allerdings erst durch Dr. Mackes fachkundige Bestimmung den anderen Teilnehmern bekannt gemacht wurden. Der Buntspecht zeigte allerdings seine ganze Schönheit. Auch der "kleine Eisvogel", einSchmetterling, war mutig und landete sogar auf dem Wanderweg, um sich zu zeigen. Die Teiche waren belebt, durch die aktiven Wasservögel, wie verschiedene Entenarten und ein Zwergtaucherpaar mit seinen Jungen, die nach Nahrung suchten. Auch das schlafende Schwanenpaar fühlte sich auf der Wasseroberfläche wohl. Die Frösche in den Teichen machten sich lauthals bemerkbar und versteckten sich im Wasser. Ab und zu zeigte sich mal ein neugieriges Augenpaar auf der Wasseroberfläche. Zum Abschluss spazierten wir waldeinwärts und schauten uns das Gagelstrauchvorkommen an.

Insgesamt war es eine sehr interessante Wanderung, die von dem Experten und der Expertin engagiert gestaltet wurde.

Vielen Dank an Dr. Til Macke und Frau Evelyn Steppacher für die ausführlichen Informationen und lehrreichen Stunden."


Insektenzählen - Mit dem NABU Insekten erleben!

Der Kreisverband NABU Rhein-Sieg fordert Interessenten auf, an der Insektenzählaktion teilzunehmen.

 

1. Phase 1. - 10. Juni 2018

2. Phase 3. - 12. August 2018

 

Beobachten Sie das Summen und Brummen in Ihrer Umgebung und werden Sie Teil unserer bundesweiten Meldeaktion für Insekten. In den angegebenen Zeiten können Sie an der Aktion teilnehmen und dabei tolle Preise gewinnen.

Ob Garten, Feld, Wald oder Moor keine Beschränkung des Lebensraums. Gezählt werden sollte rund eine Stunde in zehn Meter Umkreis um den Beobachter. Teilnehmer können an beliebig vielen Orten zählen, müssen pro

Beobachtungsort aber immer eine neuie Meldung abgeben. Es zählen Insekten aller Art, ohne Einschränkung - einschließlich Larven oder Puppen. Auch die Meldung "unscharfer" Bestimmungen ist möglich, wenn die Art nicht eindeutig identifiziert wurde. Also Kohlweßling statt Großer Kohlweißling oder Blattlaus statt statt schwarzer Bohnenlaus. Meldung der beobachteten Insekten ausschließlich online hier auf www.insektensommer.de und mit der NABU- Insektenapp. Keine postalische oder telefonische Teilnahme möglich. Auswertung der am häufigsten gemeldeten Arten noch während der Aktion in Karte und Tabelle.

Der NABU engagiert sich seit Jahren für den Schutz der Insekten, denn die kleinen Krabbeltiere sind unverzichtbar für unser Ökosystem. Sie tragen zur Vermehrung von Pflanzen sowie zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Studien zeigen, dass die Insekten in Deutschland deutlich zurückgehen. Intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und die Ausräumung der Landschaft sind nur einige Gründe für den Insektenschwund.


10. - 13. Mai: Stunde der Gartenvögel

Am zweiten Maiwochenende werden die Naturfreunde in ganz Deutschland vom NABU und LBV dazu aufgerufen, eine Stunde lang Vögel in ihrem Garten zu beobachten und zu melden. An der NABU-Mitmach-Aktion beteiligen sich jedes Jahr zehntausende Menschen deutschlandweit.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.nabu-netz.de/sdg


Vogelstimmen Exkursion am Aggerbogen

Im Mittelpunkt dieses Spazierganges stehen die zwitschernden Stimmen der ersten Sommergäste. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Naturschule Aggerbogen und des NABU Rhein-Sieg statt.

 Leitung: Frau Almut Gebel-Höser

 

Ort: Naturschule Aggerbogen in 53707 Lohmar-Wahlscheid, Am Aggerbogen 1

am Sonntag, den 6. Mai 2018 um 08:00 bis ca. 10:00 Uhr

 


Portalveranstaltung Burg Wissem 1. Mai 2018

Die kleinen und großen Besucher wurden unter dem Motto "Natur erleben - Natur schützen" von den Ständen unterschiedlicher Vereine angelockt.

 

 Um 11:00 Uhr eröffnete der Vize-Bürgermeister Rudolf Eich das Fest, danach spielte das Jagdhornensemble Siegburg-Sankt Augustin das Halali. Dies ist sowohl ein verbaler Gruß aus der Jägersprache als auch ein traditionelles Tonsignal. Hunde, die sich in der Nähe befanden, gaben wie gewöhnlich ihren jaulenden Kommentar dazu.

 Der NABU-Stand war in diesem Jahr wieder reichlich mit Informationsmaterial ausgestattet u.a. auch mit dem aktuellen Thema "Insektensterben und -schutz". Hierzu lagen die neuesten Broschüren aus. Unsere jungen NABU-Mitarbeiter bastelten Insektenhotels, was den Kindern offensichtlich viel Freude bereitete.

 Weiterhin gab es umfangreiches Material über den Wolf und sogar ein Wolfsquiz, das für Kinder und Erwachsene sehr spannend war. Eine kompetente Mitarbeiterin konnte alle Fragen der Besucher fachgerecht beantworten.

Eine Wanderung in die Wahner Heide mit dem NABU und Bundesforst zur Pflanzung einer Esskastanie, der Baum des Jahres 2018, fand um die Mittagszeit statt.

Das Fest war sehr gut organisiert und erfolgreich. Dank an die Organisatoren.


Spaziergang zum Leyenweiher wird verschoben!

neuer Termin: Samstag, 23. 06. 2018, 11:30 – ca. 13:00 Uhr

 

Auf unserem Spaziergang beobachten wir die Natur, die sich uns im späten Frühjahr in ihrer ganzen Lebensfreude zeigt. Vielleicht haben wir ja viel Glück und können den Kormoran oder den Reiher am Leyenweiher beobachten.

 

Leitung: Carl-Peter Blumenthal

Ort: Parkplatz Waldfriedhof, Heerstraße, 53840 Troisdorf


"Rotwild - Familienportrait unseres größten Säugetieres"

Naturbeobachterin und Fotografin Wiebke Dallmeyer-Böhm dokumentiert mit Fotografien Rotwild in der Wahner Heide und der Eifel. Sie zeigt, was Rotwild dazu prädestiniert, ein Lebewesen der Offenlandschaften zu sein. In authentischen Bildern werden die wichtigsten Merkmale in Körperbau, Nahrungsverwertung und Sozialverhalten vor Augen geführt. Im Großformat werden ihre Lebensräume auf eindrucksvolle Weise verdeutlicht. Es wird gezeigt, dass Rotwild unser größtes, zunehmend verdrängtes Säugetier ist und wie wichtig daher Korridore zur Vernetzung der Landschaftsräume sind.

 

Die Ausstellungsdauer ist vom 22.04. bis zum 26.08.2018

 

 Ort: Burg Wissem, Raum Wahner Heide, Burgallee 1, 53840 Troisdor



Mitgliederversammlung NABU Rhein-Sieg

Montag, den 19.03.2018

18.30 Uhr:  Lichtbildervortrag von Frau Monika Hachtel,  Sprecherin des Landesfachausschusses “Amphibien- und Reptilienschutz“ des NABU NRW 19:30 Uhr: Mitgliederversammlung Tagesordnung

 

TOP 1 Regularien

TOP 2 Bericht des Vorstandes

TOP 3 Bericht der Ortsgruppe Niederkassel

TOP 4 Bericht über die Jugendgruppen

TOP 5 Bericht des Kassenwarts

TOP 6 Bericht der Kassenprüfer

TOP 7 Entlastung des Vorstandes

TOP 8 Neuwahl der Kassenprüfer

TOP 9 Wahlen zur Landesvertreterversammlung

TOP 10 Sonstiges

 

Der Vorstand freut sich, wenn möglichst viele NABU-  Mitglieder an der Mitgliederversammlung teilnehmen. Die Mitgliederversammlung ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.


Von seltenen Pflanzen und speziellen Hüpfern

Sonntag, 18. 03. 2018, 14:30 – ca. 16:00 Uhr

Neben Quellsiefen, Hochstaudenfluren und Buchen- und EichenHangwäldern beherbergt das Ahrenbachtal nahe Hennef eine wertvolle und gefährdete Fauna und Flora. Dr. Wolf Lopata bringt uns in seinem Vortrag die besondere Natur dieses FFH-Gebietes näher.

 

Ort: Burg Wissem, Raum Wahner Heide; Burgallee 1, 53840 Troisdorf


Vögel im Winter

 

Auf einem Spaziergang im Aggerbogen wird die Vogelwelt beobachtet. Hierzu zählen die einheimischen Vögel, die den Winter über in unseren Regionen verweilen. Vielleicht sehen wir auch seltene Wintergäste.

 

Die Wanderung ist eine gemeinsame Veranstaltung von der Naturschule Aggerbogen und dem NABU Rhein-Sieg.
Leitung: Almut Gebel-Höser

 

 

 

 Wann: am Sonntag, den 25. Februar 2018, von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr

Treffpunkt: Naturschule Aggerbogen in 53797 Lohmar-Wahlscheid, Am Aggerbogen 1


Montag, 19.02.2018, 18:30 Uhr Monatstreff der NABU-Kreisgruppe

Liebe Freunde des NABU Rhein-Sieg,

 

am kommenden Montag steht wieder unser NABU-Monatstreff an, zu dem ich im Namen des Vorstandes ganz herzlich einlade. Wir treffen uns wieder im Euro Park Hotel in Hennef, Reutherstraße 1a - c.

 

Hauptpunkte sind die Vorbereitung unserer Mitgliederversammlung im März 2018, Berichte über die Biotoppflege sowie ein Bericht von Hans Rauer über das Seminar in Münster am 17. Februar 2018 zum Thema Insektensterben.

 

Der Vorstand des NABU Rhein-Sieg freut sich auf Euer Kommen.


Das neue Jahresprogramm ist da!

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NABU-Rhein-Sieg Jahresprogramm 2018
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NABU NRW ruft wieder zur Vogelzählung am Futterhäuschen auf

Bundesweite Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" vom 5. bis 7. Januar 2018

Düsseldorf –  Nachdem im vergangenen Winter ungewöhnlich wenige Vögel in Gärten und Parks bei der „Stunde der Wintervögel“ gesichtet worden waren, deuten erste Beobachtungen darauf hin, dass in diesem Jahr wieder mehr gefiederte Gäste an die Futterhäuschen kommen. Um hierzu umfassende Daten zu gewinnen, hofft der NABU auf eine hohe Teilnehmerzahl bei der „Stunde der Wintervögel“, die bundesweit vom 5. bis zum 7. Januar 2018 stattfindet.

 

Im Durchschnitt 17 Prozent weniger Vögel beobachteten die Teilnehmer im Winter 2017 im Vergleich zu den Vorjahren. Pro Garten ließen sich im Schnitt nur rund 34 Vögel und acht verschiedene Arten sehen – sonst liegt der Schnitt bei etwa 41 und neun Arten. Vor allem bei den häufigen Wintervögeln, wie Kohl- und Blaumeise, aber auch Kleiber und Kernbeißer, wurden die niedrigsten Zahlen seit Beginn der Aktion 2011 gemeldet. „Das hatte vermutlich nicht nur mit einem guten Nahrungsangebot in Polen, dem Baltikum und  Russland zu tun“, sagt Heinz Kowalski, Vogelschutzexperte des NABU NRW. Rückfragen bei dortigen Ornithologen bestätigten ebenfalls geringe Bruterfolge polnischer und russischer Meisenbestände in 2016. Dies wirke sich natürlich direkt auf die hiesigen Bestände im darauffolgenden Winter aus

Während es wetterbedingt immer mal wieder schlechte Jahre für die Vögel gebe und so ein Ereignis meist in den Folgejahren wieder ausgeglichen werde, beobachten Vogelschützer seit Jahren zudem ein generelles Problem für den Vogelbestand. Eine ernste Gefahr stelle die Landschaftsveränderung durch die industrielle Landwirtschaft mit dem dramatischen Anstieg von Mais- und Rapsmonokulturen sowie der zunehmende Einsatz von Pestiziden dar. Kowalski: „Darin wird auch eine der Ursachen für den Besorgnis erregenden Rückgang von Fluginsekten gesehen, die dann wieder den Vögeln zur Ernährung ihrer Jungen während der Brutzeit fehlen.“

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum achten Mal statt. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) rufen Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und dem NABU zu melden.

 

Die Wintervogelzählung funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können dann im Internet unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 16. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 6. und 7. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.


Der Turmfalke wohnt Probe in Stadt Blankenberg ...

Auf der Burg Blankenberg hat der NABU Rhein-Sieg mit Unterstützung der Kreissparkassenstiftung und der Stadt Hennef einen Turmfalkenkasten installiert. Ein zusätzlich installierte Webcam soll einen Einblick geben.

 

Zur Zeit ist die Webcam freigeschaltet. Schauen Sie doch einmal durch das Fenster in die  Turmfalkenwohnung.

 

Die Kamera liefert Bilder im 15 Minutentakt, wenn etwas. passiert. Und denken Sie daran, Brutzeit ist erst wieder 2013. Der Turmfalke präsentiert sich nicht den ganzen Tag mit Star- pardon Turmfalkenallüren, meist ist er auf der Suche nach Futter.


Ist doch ganz wohnlich ...
Ist doch ganz wohnlich ...

NABU Wanderkarte Wahner Heide

Karte

 

Link zum NABU Niederkassel
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