Fledermausfreundliches Haus

Braunes Langohr (Foto: Roland Steinwarz)
Braunes Langohr (Foto: Roland Steinwarz)

Fledermäuse sind in der von Menschen dominierten Landschaft auf Hilfe angewiesen. Als Sommerschlafplatz reichen bereits kleine Höhlen in Holz und Mauern oder Fledermauskästen. Als Winterquartier nutzen sie dagegen Dachböden, Scheunen und andere größere Räume, in denen sie ungestört und gemeinsam in Gruppen ihren Winterschlaf halten können. Diese Räume werden jedoch immer seltener.


Machen Sie Ihr Haus fledermausfreundlich!

Die Fledermausbeauftragte des NABU Rhein-Sieg, Wiebke Dallmeyer-Böhm, berät Sie gerne. Falls Sie bereits Fledermäusen Unterkunft bieten oder es tun möchten, können Sie sich bei uns um die Auszeichnung "Fledermausfreundliches Haus" bewerben.

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Bewerbungsbogen Fledermausfreundliches Haus
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Ihr Ansprechpartner zum Thema Fledermäuse

Fledermausbeauftragte Wiebke Dallmeyer-Böhm

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Plakette "Fledermausfreundliches Haus"
Plakette "Fledermausfreundliches Haus"

Erfolgsprojekt "Fledermausfreundliches Haus"

Positive Billanz: Über 500 fledermausfreundliche Gebäude wurden zwischen 2013 und 2017 ausgezeichnet. Das Projekt wurde vom Ministerium für Klima, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Wegen des großen Erfolges führt der NABU das Projekt fort.

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Grafik: Raimo Bergt
Grafik: Raimo Bergt

Wissenswertes über Fledermäuse

Tipps für das geeignete Fledermausquartier an Gebäuden

 

Wie findet man Hinweise auf ein Fledermausquartier? Welche zum Teil kuriose Quartiere suchen sie sich? Wie schafft man neue Quartiere für Fledermäuse am Haus? Und was muss ich sonst noch beachten?