Feuchtwiese in Much-Niederhof

Die Feuchtwiese in Much hat ein Größe von fast einem Hektar und zeichnet sich durch einen extrem feuchten Talbereich und einen feuchten bis trockenen Hangbereich aus.

Ab 2015 sollen die Flächen wieder in die Nutzung gehen, nachdem diese über Jahre ungenutzt lagen. Diese sollen naturverträglich bewirtschaftet werden. (uku: 2015/02)

Bild aus Juli 2016: EIne prächtige Feuchtwiese ist entstanden (Bild. Roland Steinwarz)
Bild aus Juli 2016: EIne prächtige Feuchtwiese ist entstanden (Bild. Roland Steinwarz)

Die richtige Pflege macht es:

Nach nur einem Jahr Mahd ist die Nasswiese eine Mädesüß-Hochstaudenflur durchsetzt mit Gilbweiderich. Ein voller Erfolg (uku:07/2016)

 

Bild aus August 2015: Die Fläche ist vollständig dominiert mit Drüsigem Springkraut. Ab 2015 wird die Wiese wieder regelmäßig gemähdt und das Springkraut entfernt. (Bild: Roland Steinwarz)
Bild aus August 2015: Die Fläche ist vollständig dominiert mit Drüsigem Springkraut. Ab 2015 wird die Wiese wieder regelmäßig gemähdt und das Springkraut entfernt. (Bild: Roland Steinwarz)
Häufiger Gast auf der Feuchtwiese: Der Schwarzstorch (Bild: Roland Steinwarz 07/2016)
Häufiger Gast auf der Feuchtwiese: Der Schwarzstorch (Bild: Roland Steinwarz 07/2016)

Feuchtwiese nach der Mahd im Juli 2015: Durch eine Mahd bis Ende Juli wird das Aussamen des Drüsigen Springkrautes verhindert und die Wiese entwickelt sich hoffentlich wieder zu einer blütenreichen Feuchtwiese. (uku:10/2015)


Die Feuchtwiese in Much am idyllischen Wahnbach (Bild: Ulrich Kuczkowiak)

Der Wahnbach schlängelt sich durch die Feuchtwiese. Eisvögel fühlen sich hier wohl. Die Steilwände bieten gute Brutmöglichkeiten.