Arbeitsgruppe Amphibien & Reptilien

Der Arbeitskreis wurde Anfang Januar 2021 gegründet, nachdem es großes Interesse einiger Mitglieder gab, gemeinsam zu dem Thema aktiv zu werden. Aktuell werden weitere Ideen für Projekte gesammelt, Kontakte geknüpft und nach weiteren Aphibienfreunden gesucht. Als erstes Projekt wurde eine Straße bei Stadt Blankenberg mit einem mobilen Zaun ausgestattet, um die wandernden Kröten zu schützen. Im kommenden Frühjahr sollen weitere Straßenabschnitte folgen. Aber auch auf unseren Flächen gibt es einiges zu tun. Die Gelbbauchunken und Geburtshelferkröten am Eulenberg brauchen Unterstützung. Auch die Teiche in Rodder, Käsberg und Much müssen gepflegt werden. Letztlich sollen zudem Exkursionen, Vorträge und Kindeaktionen angeboten werden. Somit gibt es ein großes Betätigungsfeld für den neuen Arbeitskreis.

 

Wenn Sie ebenfalls im Arbeitskreis Amphibien & Reptilien aktiv werden möchten, melden Sie sich einfach über das Kontaktformular.


Aktuelles aus dem Arbeitskreis

02. Mai 2021

Erfolgreiche Amphibienrettung

Bei der ersten Aktion des Arbeitskreises Amphibien & Reptilien konnten viele Tiere gerettet werden

 

Als wir im Januar 2021 den Arbeitskreis Amphibien & Reptilien gegründet haben, war der Plan, es langsam angehen zu lassen, erstmal zu lernen und dann im nächsten Jahr richtig zu beginnen. Doch kam es ganz anders. Die prekäre Situation bei Stadt Blankenberg, durch die mindestens 22 Erdkröten in einer Nacht auf der Straße starben, zwang uns spontan zu handeln...

 

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30. März 2021

Das Massensterben der Kröten

In den letzten Tagen haben sich vielerorts die Erdkröten auf den Weg zu den Laichgewässern gemacht. Sobald die ersten Nächte mit 6-10 Grad warm bleiben und vielleicht noch etwas feucht sind, begeben sie sich auf die Wanderschaft. Doch die Wanderung ist für die Amphibien, von denen neben Erdkröten auch Grasfrösche, Feuersalamander und Fadenmolche wandern, mittlerweile die gefährlichste Lebensphase geworden. Jedes Jahr findet auf unseren Straßen ein wahres Gemetzel statt. Dutzende Tiere sterben...

 

 

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